Tierheim Langenberg - Seit 1991 die Oase für verlassene Heimtiere, direkt am Rande des Landschaftsschutzgebietes Pfaffenberg
 Rat & Hilfe

Mit dem Vierbeiner auf großer Fahrt 
Sie haben beschlossen Ihren Hund mit in den Urlaub zu nehmen?
Prima! Sicher für das Tier auch eine willkommene Abwechslung. Damit der gemeinsame Urlaub für Sie und Ihr Tier auch erholsam wird, gilt es einige Regeln zu beachten. Sommerzeit ist Stresszeit - jedenfalls für viele Hunde. Denn nicht nur die Hitze macht ihnen zu schaffen.

Als erstes sollten Sie sich überlegen, welches Urlaubsziel für Ihren Hund geeignet ist. Ideal sind gemäßigte Klimazonen wie die Nord- und Ostsee oder die Alpen. Natürlich sind auch Länder wie Spanien oder Italien für den Vierbeiner in Ordnung, nur gilt es hier die länderspezifischen Regeln zur Gesundheitsprophylaxe und die Einreisebestimmungen einzuhalten. Generell sollten Sie ca. vier Wochen vor Reisebeginn sicherstellen, dass Ihr Hund über einen gültigen Impfschutz verfügt. Wenn nicht, muß dieser aufgefrischt werden.

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Welches Tier passt zu mir? 
Ob Hund, Katze, Kanarienvogel oder Meerschweinchen.
Jedes Tier hat es verdient, so artgerecht wie nur möglich gehalten zu werden. Diese Seite soll dabei helfen. Vielen fällt die Wahl oft schwer. Welches Tier ist für mich, unser Kind oder unsere Familie geeignet. Der Mensch sucht sich einen Gefährten, der zum Zeitgeist passt und sein Image auffrischt. Viele orientieren sich hier auch an Prominente. Doch wie anspruchsvoll manchmal ein Tier sein kann, wissen viele nicht. Damit aber die Freude am neuen Mitbewohner lange währt, kommt es hier auf die richtige Wahl an.

Wenn die Wohnlage es zulässt, sollte ein Katze ihren Freigang genießen dürfen. Ist das nicht möglich, kann man aber auch eine Katze artgerecht mit vielen Spiel- und Kratzmöglichkeiten nur in der Wohnung halten. Dabei darf natürlich ein Katzenklo nicht fehlen. Möchte man zwei Katzen halten, sollte man dafür sorgen, das sie sich ausreichend beschäftigen können. Hier bietet auch ein gesicherter Balkon mit Spielmöglichkeiten eine Alternative.

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Fellpflege bei Katzen 
Das Fell Ihrer Katze ist ihr Schutzschild gegen Kälte, Nässe und andere äußere Einflüsse. Um diese wichtige Funktion erfüllen zu können, braucht das Haarkleid regelmäßige Pflege. Zwar putzen sich Katzen selbst, aber insbesondere für Langhaar-Katzen bedarf es der Unterstützung durch den Menschen.

Mit ihrer rauhen Zunge besitzt eine Kartze ein effektives Werkzeug, um abgestorbene Haare und Schmutz aus dem Fell zu entfernen. Katzen sind reinliche Tiere und verbringen viel Zeit mit ihrer Fellpflege. Doch bei einer Erkrankung, bei einem Parasitenbefall oder auch im Alter kann es passieren, dass die Katze ihr Fell selbst nicht mehr ausreichend pflegen kann. Dann sollten Sie Ihre Katze regelmäßig bürsten oder kämmen.

Wenn die Katze erst einmal ein Vertrauensverhältnis zu ihrem Menschen aufgebaut hat, geniest sie das Bürsten ebenso wie Streicheleinheiten. Viele Katzen freuen sich schon auf die Zeit der Pflege. Denn das Bürsten ist wie eine angenehme Massage, fördert die Durchblutung und sorgt für Entspannung.

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Fehlende Registrierung der Haustiere 
... kostet jährlich 16,5 Millionen Euro

70 Prozent aller Haustiere, vor allem Hunde und Katzen, sind nicht in einer Haustier-Registrierungsdatenbank erfasst. Damit können sie im Verlustfall nur sehr schwer an die Besitzer zurückvermittelt werden. Sie landen in Tierheimen, wo sie manchmal viele Tage, Wochen oder sogar Jahre ihr Dasein fristen müssen. Die Kosten für die Unterbringung der unregistrierten Fundtiere belaufen sich hochgerechnet auf 16,5 Millionen Euro pro Jahr. Diese Zahlen nannte jetzt Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V., eine der führenden Tierschutzorganisationen in Europa und Betreiber der mit über vier Millionen Eintragungen größten europäischen Registrierdatenbank für Haustiere.

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Das Leben mit einem Hund teilen 
Zahlreiche Studien weisen auf die gesundheitsförderlichen Aspekte der Hundehaltung hin. Zum Einen ist es die tägliche Bewegung beim "Gassigehen" an der frischen Luft und zum Anderen sind es die sozialen Kontakte zu anderen Hundebesitzern. Außerdem lebt man auch mit einem Partner zusammen, dessen Treue sprichwörtlich ist. Mit einem Hund geht man eine zuverlässige Bindung ein, und das tut sicher auch der Seele gut.

An der Universität in Bonn fand der Psychologe Prof. Reinhold Bergler heraus, dass Hundebesitzer auch Lebenskrisen besser meistern und in den Griff bekommen. Selbst der Tot eines nahen Angehörigen kann durch einen Hund besser verarbeitet werden. Oftmals lassen sich Menschen durch den Verlust des Angehörigen hängen, doch wer einen Hund besitzt ist gezwungen hinaus zugehen.

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